Alpbach: „Die Grenzen des Sozialstaats – Gemeinnützigkeit als Lösungsansatz“

Allerorts wird über die Grenzen der Finanzierbarkeit des Sozialstaats debattiert. Dabei kann man evidente Probleme auch als Herausforderung sehen und positive Trends erkennen: die Gemeinnützigkeit. Diese trägt immer stärker dazu bei, die großen Herausforderungen in den Bereichen Soziales, Gesundheit, Bildung, Umwelt und Kultur zu bewältigen. Was noch fehlt, ist, dass der Staat dieses Potenzial stärker fördert, ohne Verantwortung an Private abzugeben. Wie aber sehen Kooperationen staatlicher Organisationen mit gemeinnützigen Einrichtungen aus, die Probleme sozial gerecht lösen? Am  25. August 2015 fand bei den Gesundheitsgesprächen im Rahmen des Europaforum Alpbach auf Einladung der Vinzenz Gruppe eine Partner Session statt. Thema:

„Die Grenzen des Sozialstaats – Gemeinnützigkeit als Lösungsansatz“

Es diskutierten 

* Ingrid Hamm, Geschäftsführerin Ingrid Hamm Consultants, Geschäftsführerin, bis Juni 2015 Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung GmbH* Michael Heinisch, Geschäftsführer der Vinzenz Gruppe, Wien* David Mum, Leiter der Grundsatzabteilung der Gewerkschaft der Privatangestellten djp* Franz Schellhorn, Direktor der Agenda Austria, Wien* Katharina Turnauer, Leiterin der gemeinnützigen Katharina Turnauer Privatstiftung* Christiane Varga (Diskussionsleitung), Trendforscherin, Autorin, Zukunftsinstitut Österreich, Wien

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